Unendlich einsames Ego
They know things:
Advice and shared knowledge from real gifted psychic advisor.
Embrace paranoia and see into
the future!
Eröffnung Freitag, 21.6.2023, 18.30 UHR
EGO. KUNST, GESELLSCHAFT UND DAS ICH
im DENKRAUM DEUTSCHLAND 2025, Pinakothek der Moderne, München.
16.11.2025 – 14.12.2025
Unendlich Einsames Ego
Audiovisuelle Assemblage.
Badezimmer Spiegelschrank, Acryl auf Glas, Neon, Lautsprecher
UNENDLICH EINSAMES EGO
Das Ego ist unendlich einsam, denn es ist einzig und allein auf sich selbst gerichtet.
Es ist ein Spiegel, der sich selbst immer wieder spiegelt, in ständiger Wiederkehr der endlosen Selbstbetrachtung.
INFINITELY LONELY EGO
The ego is infinitely lonely because it focuses solely on itself.
It is a mirror reflecting itself over and over again in an endless cycle of self-contemplation.
Embrace paranoia!
Advice and shared knowledge from real gifted psychic advisor.
See into the future!
Advice and shared knowledge from real gifted psychic advisor.
Embrace paranoia and see into
the future!

DOMAGK ATELIERS Container
MIM Raum für Kultur
Hans-Sachs-Str. 15,
80469 München
30.12.2015 – 21.02.2026
Audiovisuelle Installation:
5 Bildschirme,
1 Bewegungsmelder


THE FUTURE gibt ungefragt Antworten auf die tiefgründigen Fragen des Lebens.
Eine Wahrsager*in aus der längst vergangenen Zukunft legt uns die Karten.
Die Idee ist, den Menschen zu geben, was sie sich wünschen:
Einfache Antworten auf die komplexen Fragen des Lebens.
Schwarz und Weiß statt diffuser Grautöne.
Deutliche Worte und kurze Sätze von einer allwissenden Wahrsager*in.
Die Installation besteht aus fünf vertikal ausgerichteten Bildschirmen die teils stehend, teils an Gelenkarmen montiert sind und einem Bewegungsmelder, der sie steuert.
Auf dem Hauptbildschirm sehen wir eine Wahrsager*in, die sich in ständiger leichter Bewegung befindet, auf den vier anderen Bildschirmen die Rückseiten von Tarotkarten.
Löst der Bewegungsmelder aus, dann zieht die Wahrsager:in eine Karte.
Diese Karte wird auf einem der Bildschirme zum Leben erweckt: Die statische Rückseite weicht einem animierten GIF, das eine Antwort gibt – eine Vision der Zukunft.

THE FUTURE gibt Antworten auf die tiefgründigen Fragen des Lebens.
Ein Orakel aus der längst vergangenen Zukunft legt uns die Karten.
Das Orakel gibt den Menschen, was sie sich wünschen:
Einfache Antworten auf die komplexen Fragen des Lebens.
Schwarz und Weiß statt diffuser Grautöne.
Deutliche Worte und kurze Sätze von einer allwissenden Wahrsager*in.
Die Installation besteht aus fünf vertikal ausgerichteten Bildschirmen die teils stehend, teils an Gelenkarmen montiert sind, einem Bewegungsmelder und einem Zufallsgenerator, der das Video auswählt.
Auf dem Hauptbildschirm sehen wir eine Wahrsager*in, die sich in ständiger leichter Bewegung befindet, auf den vier anderen Bildschirmen die Rückseiten von Tarotkarten.
Löst der Bewegungsmelder aus, dann zieht die Wahrsager:in eine Karte.
Diese Karte wird auf einem der Bildschirme zum Leben erweckt: Die statische Rückseite weicht einem animierten GIF, das eine Antwort gibt – eine Vision der Zukunft.
Installation, Artwork und Video von Uschi Siebauer, Programmierung von Robert Ferstl.
THE FUTURE provides unsolicited answers to life’s profound questions.
A fortune teller from the distant future reads our cards.
The idea is to give people what they want: simple answers to life’s complex questions.
Black and white instead of diffuse shades of grey.
Clear words and short sentences from an omniscient fortune teller.
The installation consists of five vertically aligned screens, some standing upright, some mounted on articulated arms, and a motion detector that controls them.
On the main screen, we see a fortune teller in constant, gentle motion, while the four other screens show the backs of tarot cards.
When the motion detector is triggered, the fortune teller draws a card.
This card is brought to life on one of the screens: the static back gives way to an animated GIF that provides an answer – a vision of the future.
Installation, artwork and video by Uschi Siebauer, programming by Robert Ferstl.






























